Dank einer soliden Bonität als kleines Unternehmen, hervorragendem Kundendienst und modernen Produktionsanlagen haben wir uns bei unseren Käufern weltweit einen fantastischen Ruf erworben. Zu unseren Alleinstellungsmerkmalen zählen: Präzise Prozessgeräte, fortschrittliche Spritzgussanlagen, Montagelinien, Labore und Softwareentwicklung.
Dank einer soliden Bonität als kleines Unternehmen, hervorragendem Kundendienst und modernen Produktionsanlagen haben wir uns bei unseren Kunden weltweit einen fantastischen Ruf erworben. Wir haben Techniken und ein Qualitätsmanagementsystem eingeführt, das auf „Kundenorientierung, Reputation an erster Stelle, gegenseitigem Nutzen, gemeinsamem Wachstum“ basiert. Wir freuen uns auf die Kontaktaufnahme und Zusammenarbeit mit Partnern aus aller Welt.














1847 gelang dem deutschen Chemiker Hermann Kolbe die erste synthetische Herstellung von Eisessig (Gaa) aus anorganischen Materialien. Das Verfahren umfasste die Chlorierung von Kohlenstoffdisulfid zu Tetrachlorkohlenstoff, gefolgt von Pyrolyse, Hydrolyse und Chlorierung zur Gewinnung von Trichloressigsäure, die anschließend elektrolytisch zu Essigsäure reduziert wurde.
Bis 1910 wurde der größte Teil der Eisessigsäure (Gaa) durch Trockendestillation von Holzteer gewonnen. Dabei wurde der Teer mit Calciumhydroxid zu Calciumacetat umgesetzt, das anschließend mit Schwefelsäure angesäuert wurde, um Essigsäure zu erhalten. Zu dieser Zeit produzierte Deutschland jährlich rund 10.000 Tonnen Eisessig, wovon etwa 30 % zur Herstellung von Indigo verwendet wurden.