Verwandte Tags: CO₂-freies Propionat, BASF. Funktion: sanitize_gpt_value2(gptValue) { var vOut = “”; var aTags = gptValue.split(','); var reg = new RegExp('\\W+', “g”); for ( var i=0; i < aTags.length; i++) { vOut += aTags[i].trim().replace(reg, '-').substring(0,40); if (i!=(aTags . length-1)) vOut +=', '; } vOut = vOut.toLowerCase(); return vout; } $(document).ready(function() { dataLayerNews = {}; dataLayerNews.related_tags = sanitize_gpt_value2(“Säure, CO₂-neutraler Fußabdruck, BASF”); dataLayer.push(dataLayerNews); });
Die Produktion erfolgt am integrierten Standort von BASF in Ludwigshafen, Deutschland. Der Chemiekonzern gab an, im Rahmen seines Biomass Balance Model (BMB) aus Abfällen gewonnene erneuerbare Rohstoffe zu verwenden, um sicherzustellen, dass beide Produkte eine CO2-neutrale Produktion aufweisen.
Bei dem BMB-Verfahren, das sich für die Herstellung von „PA ZeroPCF“, „NPG ZeroPCF“ und anderen Produkten eignet, setzt das Unternehmen Bionaphtha und Biomethan aus den Abfällen oder Reststoffen des Werks Verbun bereits in den ersten Phasen der chemischen Produktion ein.
„Für die Herstellung von NPG ZeroPCF nutzt BASF zusätzlich erneuerbare Energien über Herkunftsnachweise. BASF hat jedoch für PA ZeroPCF und NPG ZeroPCF durch den Einsatz erneuerbarer Rohstoffe eine CO₂-Neutralität von der Rohstoffgewinnung bis zum Werkstor erreicht. Der Einsatz erneuerbarer Energien ist noch nicht erreicht. Die Voraussetzung für die CO₂-Neutralität muss null sein.“
„NPG ZeroPCF“ und „PA ZeroPCF“ sind „integrierte“ Lösungen, erklärte der Hersteller. Sie sind in Qualität und Leistung identisch mit Standardprodukten, sodass Kunden sie ohne Anpassung bestehender Prozesse in der Produktion einsetzen können.
BASF behauptet, dass die Akzeptanz solcher Produkte durch die Endverbraucher ihnen dabei helfen wird, sich in Richtung einer Kreislaufwirtschaft zu bewegen.
Das deutsche Unternehmen gab bekannt, dass es von der globalen Klimaberatungsorganisation Carbon Trust für zwei Produkte als klimaneutral zertifiziert wurde. Das Unternehmen betonte, dass der Zertifizierungsprozess nicht auf dem Kauf von CO₂-Zertifikaten beruhe. Die Zertifizierung wird jährlich überprüft.
Die Bewertung erfolgt von Grund auf und berücksichtigt alle Treibhausgasemissionen, die entstehen, bevor ein Produkt das BASF-Werk verlässt – von der Rohstoffgewinnung über die Vorproduktherstellung bis hin zur Produktion des fertigen chemischen Endprodukts.
BASF will bis 2050 CO2-neutral werden. Das Unternehmen behauptet, als erstes großes Chemieunternehmen seinen Kunden eine individuell angepasste CO2-Bilanz für alle verkauften Produkte anzubieten.
BASF hat kürzlich den individuellen CO₂-Fußabdruck eines bedeutenden Teils ihres Portfolios an chemischen Zwischenprodukten berechnet. Dazu gehören Propionsäure und aus fossilen Rohstoffen gewonnenes NPG. Die Analyseergebnisse zeigen, dass der CO₂-Fußabdruck dieser beiden Zwischenprodukte deutlich niedriger ist als der globale Durchschnitts-CO₂-Fußabdruck des entsprechenden Produkts eines Drittanbieters. Daher war die Reduzierung unseres CO₂-Fußabdrucks auf null mit dem Ansatz von BASF, Biomasse durch den Einsatz erneuerbarer Rohstoffe in einem integrierten Produktionssystem auszugleichen, eine naheliegende Wahl.
Das Chemieunternehmen zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Propionsäure (PA), die in verschiedenen Bereichen Anwendung findet. Sie dient unter anderem als Fungizid zur Konservierung von Lebens- und Futtermitteln. Weitere Anwendungsgebiete von PA sind die Herstellung von Pflanzenschutzmitteln, Duftstoffen, Pharmazeutika, Lösungsmitteln und Thermoplasten.
Pulverlacke sind ein wichtiges Anwendungsgebiet für NPG, insbesondere in der Bau- und Automobilindustrie sowie bei Haushaltsgeräten.
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Veröffentlichungsdatum: 22. Mai 2023